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Das Fazit

Bei meinem letzten Bericht hatte ich vom Start in eine gesunde Ernährung erzählt. Und was soll ich sagen, ich fühlte mich schon nach einigen Wochen, in denen ich mich immer mal wieder beim Versuch alte Gewohnheiten aufleben zu lassen erwischte, deutlich besser. Kein schwerer Kopf am Morgen und mit dem Treppensteigen war es auch schon wieder deutlich besser geworden. Aber ich hatte mir zur Vorsicht einen kleinen Ernährungsplan erstellt, der gut lesbar auf dem Küchentisch stand. Da wurde ich immer wieder an mein Ziel, durch gesündere Ernährung gesünder zu werden, erinnert. Meinen Body-Maß Index wollte ich aber erst kurz vor meinem nächsten Arztbesuch neu berechnen. Schließlich könnte ein Erfolgserlebnis schon vor dem Gang zum Arzt nicht schaden. Mit der gesunden Ernährung gab es auch keine Probleme. Ich hatte viele neue Ideen gefunden, wie mit viel Obst und Gemüse etwas sehr Schmackhaftes herzustellen war und langweilig braucht es, dank der dafür erhältlichen Produkte, nie zu werden. Mich wunderte nur, dass ich nicht schon früher auf solch eine Idee gekommen war. Meine Spaziergänge wurden auch länger und ich lernte dabei eine Menge Leute kennen, die wohl ähnliche Probleme gehabt hatten. Ein Zitat eines klugen Menschen, als Autor gab es dafür schon mehrere, lautete in etwa, dass nur in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist lebt. Das konnte ich jetzt nachempfinden. Dabei hatte ich eines gelernt. Gesundheit ist ein Geschenk, das man nur behalten darf, wenn man etwas dafür tut. Und die gesunde Ernährung war für mich – natürlich zunächst gezwungener Maßen ein Schlüssel dazu. Und mein Fazit – viel kann man bewegen, wenn die eigene Einstellung stimmt.  

18.11.11 12:42

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